
Der Ossietzky-Hof in Nordhausen demonstriert, wie die klimafreundliche und sozial gerechte Erneuerung von DDR-Plattenbauten gelingen kann.
Preis: Deutscher Städtebaupreis von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung
»Die Projekte des DSP öffnen die Türen zu der Welt ihrer Innovation: visionäre Stadtquartiere, grüne Durchbrüche, kreative Ressourcennutzung – alles mit dem Ziel, die Herausforderungen unserer Zeit mutig anzugehen.«
Das innovative Projekt Klimaquartier Nordhausen Nord zählt zu den 9 besten aus 61 eingereichten Projekten und wurde für den Deutschen Städtebaupreis 2025 nominiert und während der Preisverleihung am 25. Juli in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin belobigt.
Der Ossietzky-Hof in Nordhausen demonstriert, wie die klimafreundliche und sozial gerechte Erneuerung von DDR-Plattenbauten gelingen kann. Zwei bestehende Gebäude werden ressourcenschonend saniert und durch einen nachhaltigen Holz(hybrid)-Neubau ergänzt. Ein integriertes Konzept aus dezentraler Energieversorgung, saisonaler Wärmespeicherung und gemeinschaftlichem Betrieb macht das Quartier zukunftsfähig.
Über den Preis: Der Deutsche Städtebaupreis setzt seit 45 Jahren Maßstäbe – ein Preis, der mutige Ideen belohnt, die unsere Städte und Gemeinden lebenswerter, intelligenter und zirkulärer machen. Gefördert von der Wüstenrot Stiftung und ausgelobt von der DASL - Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung – ist dieser Preis ein wichtiger Impulsgeber für eine nachhaltige und innovative Stadtentwicklung.
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